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Das Pegasus System - ein neues Ausbildungssystem für Freizeitreiter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Webmaster   
16.03.2007 00:00

"Willst Du fliegen ohne Flügel,
mußt Du siegen ohne Schwert"

Fast 10 Jahre hat es gedauert – doch jetzt ist es fertig!
Karin Tillisch stellt bei erstmals ihr neues Ausbildungssystem für Pferd und Mensch vor :
Das Pegasus System.

Die Begründerin des Shadow Show Teams und bekannte Tierjournalistin ist in punkto Pferd schon viel herumgekommen. Sie sah vieles das ihr gefiel – und mindestens doppelt so viel, das ihr nicht gefiel!

Der Auslöser für das Entwickeln eines eigenen Ausbildungsweges, der als völlig gewaltfrei bezeichnet werden kann, war der Tiger Horse Wallach Shadow.

Shadow kam vor 7 Jahren zu Karin – in einem absolut desolaten Zustand! 2 Jahre zuvor war er als hoffnungsloser Problemfall ( „entweder zum Dieter oder in die Wurst!“) auf der Red Rock Ranch ausgesetzt worden. Ja, richtig gehört – AUSGESETZT! Denn der Besitzer kam nie wieder und so stand Westerntrainer Dieter Hämmerle mit einem recht gefährlichen Pferd da , das er beim besten Willen nicht als Schulpferd einsetzen konnte!

So bot er das „ganz besondere Bübchen“ Karin Tillisch an. Die sah den mageren, zerrupften Schimmel – und schlug sofort zu.

7 Jahre später ist Shadow nun ein Showstar, den nahezu jedes Kind durch seine zahlreichen Show- und Fernsehauftritte kennt. Vor allem aber durch sein Buch „Shadow, das Pferd das aus dem Schatten kam“, wurde der Schimmel wahrlich weltberühmt – verkauften sich doch schon in der ersten Woche weltweit über 160.000 Exemplare!

Seit numehr 6 Jahren sind Karin und Shadow als das „Shadow Show Team“ unterwegs uns begeistern die Zuschauer bis heute immer wieder mit besonders schönen und vielseitigen Shownummern.

Schon nach dem ersten Showjahr bekam Karin zahlreiche Anfragen bezüglich Kursen. So begann sie 2001 erstmals Zirkuskurse zu geben, bemerkte aber seht bald, dass dies zwar für Pferd und Mensch eine schöne Abwechslung ist, aber wahrlich kein „Allheilmittel“ für die täglichen Probleme zwischen Pferd und Mensch!

So begann sie das „Pegasus System“ zu entwickeln.
Zum Namen des Systems wurde sie durch einen Ausspruch von Musikstar Norbert Rier inspiriert. Als der „Kastelruther Spatz“ bei Karin und Shadow eine Einzelstunde erhielt und Karin ihm Shadow ohne Sattel und Zaumzeug vorritt, sagte er ganz begeistert „Das ist ja wie fliegen ohne Flügel!“
Christiane Slawik, eine weltbekannte Fotografin, gab dann im Sommer 2005 den letzten „Anstoß“ zum Namen, als sie nach einem Fotoshooting mit Shadow einige Bilder von Karin in einem weißen Kleid in vollem Galopp auf Shadow saß – natürlich ohne Sattel und Zaumzeug.
„Da fehlen nur noch die Flügel!“ meinte sie.
Und so kam es dann Ende 2005 zum „Pegasus System – Fliegen ohne Flügel“.

Der Leitspruch dieser sehr vielseitigen Ausbildung für Pferd und Mensch ist :

„Willst Du fliegen ohne Flügel,
musst Du siegen ohne Schwert“.

Frei gedichtet nach der arabischen Schöpfungsgeschichte des Pferdes, der zufolge Allah das Pferd aus dem Südwind erschuf und ihm versprach, nach seinem Tod wieder zu diesem zu werden!

Das Pegasus System ist mittlerweile auch als Marke beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen, so dass sich von vorneherein keine „Trittbrettfahrer“ an die Sache anhängen können!


Und was ist nun das Pegasus System?

Wer träumt nicht davon in seinem Pferd nicht nur einen erfolgreichen Partner im Sport zu haben, sondern vor allem auch einen echten Freund, mit dem man durch dick und dünn gehen kann?
Ein Freund, mit dem man viele Abenteuer erleben und Neues entdecken kann.
Ein Freund, der stets freundlich, motiviert und zuverlässig die kniffligsten Situationen geradezu mit einem schelmischen Lächeln meistert?
Von solch einem Pferd hat auch Karin Tillisch geträumt. Leider kann man solche Traumpferde nicht kaufen – man muß sie sich machen.
Mit ihrem Tiger Horse Wallach Shadow ging sie einen langen Weg, auf dem ihr viele Steine in den Weg gelegt wurden. Doch nach 7 Jahren intensiven Zusammenlebens und –trainierens wurde aus Show ein zuverlässiger Allrounder mit immenser Ausstrahlung. Heute fasziniert diese ehemalige Problempferd, das von Profis schon als hoffnungsloses Fall abgestempelt worden war – auf Pferdeshows und Messen mit der arbeit am Langen Zügel, Western Trail , Halsringreiten, Zirkuslektionen – und vor allem durch sein freundliches und feuriges Wesen.

Mit dem Pegasus System wird es Reitern jeglicher Sparte und Reitweise ermöglicht ihr Pferd ebenfalls vom „hässlichen Entlein zum schönen Schwan“ zu verwandeln. Und zwar völlig selbstständig, unter der professionellen Anleitung des Shadow Show Teams von Karin Tillisch.

Der Kern des Pegasus Systems bilden die aufeinander aufbauenden Seminare des Kurssystems, welche durch entsprechende Buch Publikationen Ergänzung finden.

Die Kurse werden weltweit abgehalten .

Neben den Kursen besteht für ambitionierte Reiter die Möglichkeit das Pferd in Ausbildung bei Karin Tillisch zu geben, 3 tägige, intensive Einzelschulungen zu erhalten oder sich coachen zu lassen

Mit diesem vielseitigen Kurssystem kann jeder Pferdefreund Schritt für Schritt die notwendigen Fertigkeiten erlangen mit seinem Pferd besser umzugehen und auch erfolgreicher zu sein.

Des weiteren werden Shows abgehalten, bei denen das interessierte Publikum gezeigt bekommt wie dieses Ausbildungssystem funktioniert. Für diese Shows kann jeder interessierte Reit- oder Zuchtstallbetreiber und Messeveranstalter das Shadow Show Team einladen, welches dann das Pegasus System selbst präsentiert oder einen hierfür geeigneten Vertreter entsenden wird. Weitere Infos zu den Shows gibt’s unter: www.shadow-show-team.com


Mit gutem Beispiel vorran!


Das Tolle aber an der Sache ist : Karin Tillisch REDET nicht nur von vertrauensvoller Partnerschaft – sie LEBT diese auch mit ihren Pferden!
Bei ihr gibt es nicht wie bei vielen anderen Pferdeausbildern „Seminar am Fliessband“. Viele Trainer rühmen sich über 50 Kurse pro Jahr zu geben – manche predigen dabei auch stets, dass man mehr Zeit mit dem eigenen Pferd verbringen soll!
WÄRHEND IHRE EIGENEN PFERDE WOCHENLANG SICH DIE FÜSSE IN DEN BAUCH STEHEN???
Wie glaubhaft können solche Trainer sein? Wie kann man von Partnerschaft oder gar Freundschaft reden, wenn man die eigenen Pferde zwecks Reichtum und Ruhm auf der Weide abstellt oder an Dritte zum Bereiten abschiebt?

Aus diesen Grund gibt Karin pro Jahr maximal 20 Kurse – fertig! So hat sie nach wie vor genügend Zeit neben dem Bücherschreiben und der Arbeit für diverse Pferdemagazine, sich intensiv um ihre beiden Pferde Shadow und Blues Starlight zu kümmern!

Auch die Shows mit Shadow laufen nach einer Regel ab : es wird gemacht, was Shadow kann – nicht was der Veranstalter gerne hätte!
Auf Shadows Kosten tolle Showeffekte zu machen und sich selbst zu profilieren käme Karin NIE in den Sinn!
Deshalb verzichtet sie auch auf solch erniedrigende Lektionen wie das Totliegen wenn der Mensch auf dem Pferd steht – oder das Entblößen des Bauches beim Liegen auf dem Rücken!
Wenn Shadow ihr schon das absolute Vertrauen beweißt indem er sich vor tausenden von Menschen niederlegt – so liegt er dabei bequem auf Karins Schoß. Meist findet er das dann so toll dass er gar nicht mehr aufstehen will!

„Wer von seinen Pferden Höflichkeit erwartet, der muß ihnen auch mit Höflichkeit und Respekt entgegentreten!“ so Karins Ansicht.
Ein dickes Lob nach einer geglückten Lektion sind daher auch WÄHREND der Show für Karin so selbstverständlich wie die barocke „Referenz an das Pferd“, eine Verbeugung VOR DEM PFERD, am Ende der Show , die man leider heutzutage nicht mehr kennt!

Sie werden auch bei allen Anmoderationen erkennen, wenn die beiden die Arena betreten. Karin BESTEHT darauf, dass Shadows Name zuerst genannt wird! Schließlich ist ER der Star – sie habe ihm ja nur den Weg gezeigt, gegangen ist er ihn dann aber aus eigener Kraft!

Auch im täglichen Umgang wird man bei Karin des öfteren auch ihren Pferden gegenüber „Bitte“ und „Danke“ hören. „Die Worte verstehen sie sicherlich nicht“ so Karin „Aber den Respekt, der dahintersteckt. Und seit ich mehr auf meine Umgangsformen gegenüber meinen Pferden achte, achten diese auch mehr auf ihre Umgangsformen mir gegenüber!“

Und WIE man diese Umgangsformen des gegenseitigen Repekts erlernen kann und zu einer vertrauensvollen Partnerschaft mit dem Pferd findet, das lehrt das Pegasus System.


Die Levels

Das Pegasus Ausbildungssystem für Pferd und Mensch besteht im Kern auf 6 Levels.
Jedes Level besteht aus 3 Zweitages-Kursen:

Level I – Vom Round Pen zur Freiheitsdressur

Hier wird im Round Pen und an der Hand durch verschiedene Übungen aus dem Westernreiten, aber auch aus der klassischen Bodenarbeit der gegenseitige Respekt und vor allem das Vertrauen zwischen Pferd und Mensch gestärkt sowie mit dem Einstieg in die Freiheitsdressur begonnen.

Level II – Kreative Bodenarbeit

Dieses Level beschäftigt sich umfassend mit der „kleinen Nettiquette“, also den höflichen Umgangsformen zwischen Pferd und Mensch: Korrektes Führen, Anhalten, Verharren, rückwärts treten, Seitengänge und noch vieles mehr. Hiernach folgt dann ein pferdefreundliches, durchdachtes Anti Schreck Training sowie der Trail an der Hand und die Arbeit im Naturtrail.
Level III – An den Langen Leinen
Das klassische Longieren, Arbeit an der Doppellonge und die Arbeit am Langen Zügel Step by Step für jedes Pferd und jeden Reiter. Und wer bisher dachte Longieren sei langweilig, der wird in diesen 3 Kursen eines besseren belehrt!
Level IV – Spiel und Spaß mit Pferden
Dieses Level beschäftigt sich neben der zirzenischen Bodenarbeit auch mit der gezielten Motivation von Pferden. Durch Übungen wie Fussball Spielen, Arbeit am Podest, Ringstechen, Tjosten und andere Reiterspiele lernen Pferd und Mensch sich einmal völlig neu kennen und lernen auch wie man miteinander so richtig Spaß haben kann!

Level V – Zirkus Zirkus

Zirkuslektionen im Hau Ruck Verfahren gibt es bei Pegasus System nicht! In Level 5 lernen Pferd und Mensch die klassischen Zirkuslektionen in logischer und pferdefreundlicher Abfolge kennen : Polka, Spanischer Schritt, Kompliment, Knien, Liegen, Sitzen. Haben Pferd und Mensch die notwendigen charakterlichen Vorraussetzungen bietet Karin Tillisch auch als eine der wenigen Zirkustrainer in Europa das Erlernen der Pesade ,Laufpesade und Pirouettenpesade an!

Level VI – Fliegen ohne Flügel

In Level 6 wird dann das neu gewonnene Vertrauen mit in den Sattel genommen! Step by Step lernen die Absolventen dieses Levels in 3 Kursen ihr Pferd erst ohne Zaumzeug und später auch ohne Sattel zu reiten!


Wer am Level System mitmachen will, der muß die Levels mit den einzelnen Kursen in der angegebenen Reihenfolge durchlaufen!
Bei erfolgreichem Abschluss eines Levels erhält der Teilnehmer eine Urkunde. Des weiteren spendiert das Shadow Show Team allen Teilnehmern 1 Buch passend zum abgeschlossenen Level!

Wer nach diesem umfassenden Kursprogramm sich noch weiterbilden will, für den gibt es noch 4 Aufbau-Levels:

Die Levels VII - X bestehen aus 3 Einzelschulungen ( maximal 2 Teilnehmer pro Kurs!) zu jeweils 3 Tagen auf der Mocha Oak Ranch und richten sich nach den individuellen Wünschen von Pferd und Mensch:

Level VII – Tanz an der Hand

Dieses Aufbaulevel vertieft nochmals die Arbeit im Round Pen, Kreative Bodenarbeit und das Longieren. Des weiteren erhält der Teilnehmer die Möglichkeit unter professioneller Anleitung eine Show an der Hand mit Elementen der Freiheitsdressur zu entwickeln!

Level VIII – Manege frei!

In diesem Level wird die zirzenische Arbeit weiter vertieft und Pferd und Mensch bis zur „Showreife“ gebracht. Unter professioneller Anleitung kann der Teilnehmer dann lernen seine eigene Zirkusshow zu gestalten!

Level IX – Freestyle!

Level 9 beschäftigt sich mit dem Aspekt des Showreitens . Sämtliche Lektionen unterm Sattel aus den Bereichen Trail, Spiel und Spaß, Zirkus und Reiten ohne Sattel und Zaumzeug werden vertieft. Auch hier kann der Teilnehmer unter professioneller Anleitung seine erste Reitshow – vielleicht eine Freestyle Reining? – zusammenstellen!


Level X – Lehren lernen

Das letzte Level richtet sich an all jene, die nach dem erfolgreichen Durchlaufen der vorherigen Levels nun auch ihr Wissen weitergeben möchten.
Sie lernen bei uns wie Sie das Pegasus System in verschiedene Unterrichtsformen integrieren können und erhalten des weiteren auch zahlreiche Tips für das Veranstalten von Funturnieren und Kursen.


„Schnupperkurse“

Die Schnupperkurse basieren auf dem Level System, sind diesem aber nicht angeschlossen!

Die „2 Tages Schnupperkurse“ werden zu den Levels 1 - 6 angeboten. In diesen Kursen erhält der Teilnehmer einen groben Einblick in das gesamte Pegasus System sowie in das gewählte Level. Pro Schnupperkurs werden dann neben umfassender Theorie 4-6 Einstiegslektionen des entsprechenden Levels in der Praxis unterrichtet.

Unsere 3-,4- und 5 Tages Kurse bieten hingegen einen umfassenden Einblick in die kompletten Levels 1 -6. Gerade der 5 Tages Kurs eignet sich als Einstieg für all jene, die sich erst einmal die „Katze ansehen wollen, ehe sie den Sack kaufen!“

Wer sich nach der Teilnahme eines Schnupperkurses zu einem regulären Level-Kurs anmeldet, bekommt einen Gutschein für eine kostenlose Einzelstunde mit eigenem Pferd auf der Mocha Oak Ranch ( kann bei der Buchung einer Einzelschulung auch entsprechend verrechnet werden!)

Einzelschulung

Auf der Mocha Oak Ranch nahe Strassburg im Elsaß bietet Karin Tillisch ambitionierten Reitern jeder Reitweise auch die Möglichkeit einer intensiven 3 Tages Schulung in Form von Einzelunterricht. Hierbei werden auf die Wünsche des Reiter und natürlich auf die Begabungen und Veranlagungen des Pferdes individuell eingegangen. So sind beispielsweise 3 Tages Kurse zu folgenden Themen möglich:

Zirkuslektionen
Round Pen Arbeit
Longieren
Doppellonge
Langer Zügel
Klassische Bodenareit
Western Bodenarbeit
Kreative Bodenarbeit
Anti Schreck Training
Reiten ohne Sattel und Zaumzeug


„Zirkuswoche“

Die Zirkuswoche ist für Jugendliche bis 15 Jahren konzipiert und bietet „Reitferien mal anders“. Vormittags werden die Kinder von Karin Tillisch in das Pegasus System eingeführt und lernen zusammen mit Shadow und Starlight die Feinheiten der Round Pen Arbeit, Bodenarbeit, Zirkuslektionen und natürlich auch Tricklektionen kennen. Nachmittags gibt’s dann fundierten Westernreitunterricht oder ausgedehnte Ausritte mit Eva Hesselschwerdt und den zuverlässigen Schulpferden der Mocha Oak Ranch.

Jedes Jahr werden 2 solche Spezialwochen angeboten : die ersten in den Osterferien, die zweite zu Beginn der Sommerferien.

Es werden maximal 8 Kinder pro Woche angenommen, was eine individuelle Betreuung gewährleistet!


Pegasus Trainer


Jeder, der die Pegasus System Levels erfolgreich durchlaufen hat, kann sich in Verbindung mit dem entsprechenden Trainer Seminar für den Pegasus Trainerschein bewerben.

Vorraussetzung für die Teilnahme an den Trainerseminaren sind verschiedene FN Abzeichen sowie das Durchlaufen bestimmter Levels.

Karin besteht deshalb auf das Absolvieren einiger FN Abzeichen und Trainerscheine, da die FN ein sehr umfassendes Ausbildungsprogramm bietet und unsere Trainer somit auch über ein breites und fundiertes Wissen verfügen.

Die Pegasus Trainerscheine selbst sind nicht staatlich oder von der FN anerkannt – wie aber auch die Scheine der TTEAM , Parelli, Dualaktivierung und Rai Trainer beispielsweise nicht!

Aber Pegasus Trainer haben das Recht, unter dem Namen „Pegasus System“ für sich Werbung zu machen sowie , je nach Trainereinstufung, Reitunterricht und Kurse nach dem Pegasus System durchzuführen.

Karin begrüßt es auch sehr , wenn die Trainer sich auch auf anderen Sektoren fortbilden lassen.
Sie stellt es jedem Trainer frei, neben dem Pegasus System auch andere Reitweisen und Ausbildungswege ( z.B. TTEAM, Pat Parelli, B.E.A, Rai Reiten, etc) anzubieten.
Eine große Ausnahmeerscheinung heutzutage, wo doch andere Trainingsysteme das Unterrichten von anderen Ausbildungswegen strikt untersagen!


Und was kostet der Spaß ?

Dank der Mehrwertsteuererhöhung wird die Pferdehaltung nun auch teurer – und viele Freizeitreiter werden an den doch einigen Euros mehr ganz schön hadern!
Entgegen des landesüblichen Trends nun großzügig aufzurunden, hat Karin Tillisch sich dazu entschlossen, die Preise für die Pegasus System Kurse im Vergleich zu 2006 sogar zu SENKEN!
Es soll weiterhin JEDER normale Freizeitreiter auch die Möglichkeit haben, mit seinem Pferd diesen Weg zur vertrauensvollen Partnerschaft kennen zu lernen!
Die Kurspreise für das Levelsystem sind immer KOMPLETTPREISE pro Kurs. Eine Mindeststeilnehmerzahl gibt es nicht mehr! Bei einer vollen Auslastung eines Levelskurses mit 12 Teilnehmern mit Pferd kommt jeder Teilnehmer auf gerade mal 100 Euro Kursgebühr zzgl. anteilig die Anfahrtskosten – für 2 volle Tage!
Etwas teurer sind die Schnupperkurse, diese schlagen bei voller Auslastung dann ab 130 Euro pro Teilnehmer zu buche!
Die Einzelschulungspreise sind ebenfalls gestaffelt und beginnen bei 225 Euro für 3 Tage, wobei es jeden Tag 4 Unterrichtsstunden a 45 Minuten gibt.
Die Zirkuswoche kostet inklusive Vollpension lediglich 375 Euro!


Infos

Wer Interesse daran hat einen Kurs zu veranstalten oder an einem teilzunehmen, Einzelunterricht zu erhalten oder das Shadow Show Team für einen Auftritt zu buchen, der findet ausführliche Informationen unter:

www.pegasus-system.com
www.shadow-show-team.com
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